Heute Morgen war Planungsrunde. Dem Nachwuchs sei Dank sind wir früh auf den Beinen und stellen fest: wir haben ein paar Anlaufpunkte zu viel für die kleinen Bergstrassen in der Region. Also verzichten wir auf den unteren Teil der Bardenas und machen uns auf den Weg zu einem “klassischen” Sightseeing-Punkt.
Mitten in den Bergen steht unweit der Grenze zu Frankeich seit vielen vielen Jahren ein riesiger Bahnhof, der nie richtig verwendet wurde. Canfranc Estacion wurde als großes Symbol gebaut, danach aber dem Verfall überlassen. Wir wandern die gesamte Mittagszeit durch den noch zugänglichen Teil des Areals und stellen uns vor, was die riesige Halle einmal für ein Prachtbau gewesen sein muss.
Nach einer ausgedehnten Mittagspause machen wir Strecke gen Osten. Irgenwann müssen wir auch mal an Andorra vorbeikommen und wieder auf die französische Seite wechseln. Heute schaffen wir es trotz Pause für einen Supermarktbesuch bis Ainsa. Danach greift unser modifiziertes Abendprogramms. Erst Essen für die Eltern im Hellen kochen und essen, dann den Kurzen ins Bett bringen. Anders herum gibt’s Chaos und getrenntes Essen im Dunkeln – wie die letzten paar Abende.






